Der Wein

Die Römer brachten den Wein nach Burgund, aber die Mönche begannen wirklich, den Wein zu kultivieren: nicht nur für die Masse, sondern noch mehr für ihre Gäste, die ihnen das Beste bieten wollten. Die Mönche wählten die Rebsorten aus und verbesserten die Weintechniken immer weiter. Wein wurde allmählich zu einem politischen Instrument. Philipp der Kühne (1342-1404) brachte immer Wein mit und stimulierte den Anbau von Qualitätsweintrauben, in der Tat der Vorläufer der Appellation d’origine contrôlée. Burgund hat jetzt 100 Appellationen, und nirgendwo sonst ist der Wein im Leben der Menschen so durchdrungen. Burgunder können so lebhaft davon erzählen: Boden, Hang, Lage, Sonnenstunden, Wind … Wein gehört zu ihrem Leben.

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