Die romanische Architektur

Lange bevor die Herzöge im 14. und 15. Jahrhundert Geschichte geschrieben haben, gab es zwei Mönchsorden, die das Christentum in Westeuropa beherrschten: den Cluniac-Leser und die Zisterzienser. Die Mönche erwiesen sich als wertvolle Baumeister und Architekten, so dass wir ab dem Jahr 1000 von einem burgundischen romanischen Stil sprechen können. In Südburgund ist die romanische Architektur daher reichlich vorhanden. Cluny, Paray-le-Monial, Charlieu: allesamt Meisterwerke der romanischen Architektur.